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Für unsere Gewinnspiele gilt: Keine Barauszahlung der Gewinne. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahme per E-Mail, Postweg oder telefonisch möglich. Bitte beachten Sie die jeweiligen Teilnahmebedingungen und den Teilnahmeschluss.

Baumstriezel im Liegestuhl genießen

Wer einmal Kürtöskalács gegessen hat, liebt es. Garantiert. Die Spezialität aus Ungarn ist hierzulande besser bekannt als Baumstriezel. Sie kennen Baumstriezel nicht? Dann sollte ein Besuch des Heisterberger Weihers bei Driedorf (im hessischen Lahn-Dill-Kreis direkt an der Grenze zum Westerwald gelegen) ab sofort ganz oben stehen auf Ihrer Must-To-Do-Liste! Am Ufer des idyllischen Weihers betreibt Bärbel Sänger seit rund einem Jahr das Beach Bistro Heisterberg – und verwöhnt ihre Gäste mit dem leckeren Baumstriezel (gibt es in verschiedenen Sorten, u.a. mit Zimt, Kokos, Mandeln, Mohn), einem ofenfrischen Baumkuchen, der seinen Ursprung angeblich unter anderem in Siebenbürgen im Burgenland hat.

Doch wie kommt ein traditionelles ungarisches Gebäck in den Westerwald? Die Geschichte beginnt – wen wundert es – in Ungarn. Dort machten Bärbel und Uwe Sänger 2010 Urlaub, probierten den Baumstriezel – und waren sofort hin und weg. „Eine geschmackliche Explosion“, erinnert sich das Ehepaar aus Stahlhofen am Wiesensee, das bereits seit 37 Jahren verheiratet ist. Bärbel Sänger hatte eine Idee: „Das muss es auch bei uns geben!“ Gesagt, getan. Noch im gleichen Urlaub sammelten die Westerwälder alle Informationen rund um den Baumstriezel und besorgten sich das entsprechende Equipment zur Herstellung. Zurück in Deutschland wurde sofort ein alter Bierwagen gekauft und umgebaut „und schon wenige Tage später standen wir auf einem Wochenmarkt und verkauften Baumstriezel“, erinnert sich Uwe Sänger. Und das so erfolgreich, dass Frau Bärbel die nächsten Jahre regelmäßig auf den verschiedensten Märkten und Veranstaltungen in der gesamten Republik unterwegs war mit ihrem Baumstriezel-Verkaufswagen.

Später dann hatte sie sogar einen festen Stellplatz: Fünf Jahre lang war ihr Baumstriezel der absolute Hit im Segeljachthafen in Pottum am Wiesee. In jener Zeit kamen dann auch noch weitere kulinarische Leckereien dazu. „Die Nachfrage der Gäste war da, also erweiterten wir nach und nach unser Angebot“, berichtet Uwe Sänger.

Im März 2016 verhandelten die Sängers dann mit der Gemeinde Driedorf und wollten die Gastronomie am Heisterberger Weiher wieder beleben. „Jahrelang war hier nichts, dabei ist das ein toller Standort, der Weiher gehört zu den schönsten im ganzen Westerwald“, betont Sänger. Wie schon beim Projekt „Baumstriezel“ bewies das Ehepaar auch dieses Mal Mut, Inovation und Lebensfreude. Und so entstand am Ufer des idyllischen Gewässers vor den Toren von Heisterberg eine Erlebnisgastronomie, die auch außerhalb des Badebetriebes immer einen Besuch wert ist. Längst ist das Beach Bistro Heisterberg - kurz BBH - kein Geheimtipp mehr in der Region. Hier stimmen Ambiente, Service, Qualität und Preis. Zu den kulinarischen Highlights zählt längst nicht mehr nur der Baumstriezel, den Bärbel Sänger selbst macht, auch der schmackhafte Flammkuchen, die genialen Burger oder die herzhaften Reibekuchen haben längst ihre Genussfans gefunden, die immer wieder gerne im BBH einkehren. So ist es nicht verwundlich, dass Gäste Anreisen von 50 Kilometern und mehr in Kauf nehmen, um es sich am „Heisterberger Beach“ gutgehen zu lassen. Beliebt sind auch die Feste im BBH. Unter anderem wird vom 16. September bis 3. Oktober (täglich 11 bis 22 Uhr) bereits das zweite Oktoberfest im Beach Bistro gefeiert. Auch sonst haben Bärbel und Uwe Sänger, deren Tochter Cindy Hans übrigens die Gastronomie an der nahegelegenen Krombachtalsperre betreibt, noch einiges vor. „Die Ideen gehen uns nicht aus“, sagen sie. Zum Beispiel soll noch eine Wettercam installiert werden, die live im Internet sendet, und der Zuweg zum Beach Bistro soll saniert werden, damit es insbesondere Ältere oder Menschen mit Behinderung einfacher haben, zum BBH zu gelangen. „Hier hoffen wir auf Unterstützung durch die Gemeinde Dierdorf“, betont Uwe Sänger abschließend.                             

 

Weitere Infos gibt es im Internet unter www.striezelei.de und bei Facebook (Beach Bistro Heisterberg).

 

 

BBH-Paket zu gewinnen

Lernen Sie das Beach Bistro Heisterberg persönlich kennen: Wir verlosen ein spezielles BBH-Paket, bestehend aus einem Essen für zwei Personen (Gericht nach Wahl) im VIP-Sessel mit Blick auf den schönen Heisterberger Weiher, 2 Getränken nach Wahl sowie 2 limitierten Oktoberfest-Tassen. Zum Mitmachen müsst Ihr einfach folgende Frage richtig beantworten:

 

Wann feiert das Beach Bistro Heisterberg sein diesjähriges Oktoberfest?

A) vom 1. September bis 31. Oktober

B) vom 3. September bis 16. Oktober

C) vom 16. September bis 3. Oktober

 

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich. Alle Gewinner werden benachrichtigt. Teilnahmeschluss ist der 31. Juli 2017.

 

 

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Dorothee Sargon hielt ihr Versprechen

„Seit ich denken kann, erzähle ich gern Geschichten aller Art, besonders Episoden aus meinem reich gefüllten Leben“, sagt Dorothee Sargon über sich selbst. Ihre Freunde und Bekannten hören ihr dabei immer gespannt zu. „Ist eine Geschichte zu Ende, verlangen sie nach der Nächsten“, betont Sargon, die in Frankfurt-Sossenheim lebt und im spanischen Alicante ihren Zweitwohnsitz hat. Auch bei der Feier zu ihrem 55. Geburtstag war das so. „Nachdem ich wieder eine meiner Geschichten zum Besten gegeben hatte, erlaubte ich mir dann einen Scherz“, erinnert sie sich zurück. Aus der Feierlaune heraus versprach sie ihren Gästen damals: „Sobald ich pensioniert bin, schreibe ich ein Buch.“

Es zogen einige Jahre ins Land. Doch irgendwann wurde aus dem Spaß dann wirklich ernst. Nachdem ihre Freunde sie später immer mal wieder nach dem angekündigten Buch fragten, setzte Dorothee Sargon ihren Vorsatz in die Tat um. Sie begann ihr erstes Buch zu schreiben und wurde so im stolzen Alter von 68 Jahren zur Buchautorin.

Heute ist das Schreiben ihr großes Hobby. Mittlerweile hat Dorothee Sargon bereits zahlreiche Werke veröffentlicht. Darunter  Kinderbücher in mehreren Folgen, Biografien, Reise- und Tatsachenberichte sowie Romane in Deutsch, Spanisch und Englisch.

Auf ein festes Genre hat sie sich nicht festgelegt, und sie schreibt Bücher für alle Altersgruppen. „Meine Bücher sollen Mut machen und aufzeigen, dass unser Leben nicht immer geradlinig verläuft. Es liegt an uns, es anzunehmen und das Beste daraus zu machen“, beschreibt die Autorin ihre Intention. „Ich habe gelernt, dass man fast alles erreichen kann, wenn man seinem höheren Selbst vertraut und sich jeder Aufgabe mit dem Herzen stellt“, so Dorothee Sargon. Ihr Motto lautet: „Das gesprochene Wort verschwindet in Raum und Zeit, das geschriebene Wort ist für die Ewigkeit!“

Ihre Bücher: In „Bin ich nun der Boss, oder was?“ zum Beispiel erlebt man, wie ein Neugeborenes den jahrelangen Kampf um die Vorherrschaft der Macht in der Familie aufnimmt. Schon der Titel macht neugierig mehr zu erfahren! In einem anderen ihrer Werke entführt Dorothee Sargon den Leser in „Ein Leben ist für mich nicht genug!“ Der Leser ist eingeladen, mitzuzittern beim Wagnis nach einem erfüllten Arbeitsleben, den Neustart in einem fremden Land zu riskieren. Und in einem anderen ihrer Bücher nimmt die Sossenheimerin den Leser mit auf ihre Reisen nach Indien. Wer eher Liebesromane favorisiert, der sollte sich „Please chat with me!“ nicht entgehen lassen, und ebenfalls absolut lesenswert sind auch Sargons Kurzgeschichten „Selbst ist die Frau ...“, unter anderem mit den Geschichten von Frau Knautsch, die Diplomatie übt.

Weitere Informationen über Dorothee Sargon gibt es auf ihrer Website unter www.autorin-dorotheesargon.de.

 

Sieben Bücher zu gewinnen

Wir verlosen insgesamt 7 Bücher von Dorothee Sargon, und zwar: „Ein Leben ist für mich nicht genug“, „Arbeitsleben ade, Rentnerleben okay“, „Ayurveda in Indien“ (Teil 1 und 2), „Please chat with me“, „Bin ich nun der Boss, oder was?“ sowie das Brummi-Buch Band 4 (Brummi im Kindergarten). Zum Mitmachen müsst Ihr einfach folgende Frage richtig beantworten:

 

An welchem Geburtstag versprach Dorothee Sargon: "Sobald ich pensioniert bin, schreibe ich ein Buch."?

 

A) am 50. Geburtstag

B) am 55. Geburtstag

C) am 60. Geburtstag

 

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich. Alle Gewinner werden benachrichtigt. Teilnahmeschluss ist der 31. Juli 2017.

 

 

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Buch als Selbsttherapie und Mutmacher

„Ich fühlte mich zeitweise wie völlig aus der Art geschlagen. Nicht nur mein Aussehen hat mich an meinen väterlichen Wurzeln zweifeln lassen. Immer habe ich gespürt: Hier stimmt etwas nicht. Es gab etwas unergründlich Fremdes in mir. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass es ein Geheimnis gibt und nur durch einen kleinen Zufall wurde dieses Geheimnis offenbart. Ich habe mich auf die Suche nach meinen Wurzeln gemacht“, so Sophie Christina Aichinger, die über sich selbst sagt: „Ich bin ein Kuckuckskind!“ Was Aichinger erlebt hat und welche Steine ihr in den Weg gelegt wurden, das schildert sie in ihrem authentischen und biografischen Roman: „Ungewollt“.

Sophie Christina Aichinger, die unter Pseudonym schreibt, ist gelernte Krankenschwester, glücklich verheiratet, Mutter dreier Söhne und Großmutter eines fünfjährigen Enkelsohnes. Ihre Heimat ist ein kleiner Ort in der Nähe von Bremen, wo sie bis heute mit ihrem Ehemann Toni lebt. 1995 begann sie ihre Ausbildung zur Krankenschwester, nachdem sie in verschiedenen beruflichen Sparten ihre Erfüllung gesucht hatte. Heute ist die 56-Jährige freiberuflich im sozial-medizinischen Bereich tätig. Neben dem Schreiben zählt sie ihren Garten sowie das Einrichten und Dekorieren zu ihren Hobbys; außerdem liebt sie das Fahren mit dem Cabrio und mit dem Motorrad.

In ihrem Roman geht es um Sophie - das Kuckuckskind. Nach einer von Kälte, Ablehnung und Gewalt geprägten Kindheit erfährt sie erst im Alter von 35 Jahren, dass ihr Vater nicht ihr Vater ist. Erneut tief verletzt von den Lügen ihrer Jugend und der Erkenntnis, dass sie sich jahrelang um die Liebe und Zuneigung des falschen Mannes bemüht hat, begibt sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Ein jahrelanger, dramatischer Kampf um die Ermittlung ihres tatsächlichen Vaters beginnt. Bence, ihr ungarischer Erzeuger, setzt Himmel und Hölle in Bewegung, um die amtliche Feststellung seiner Vaterschaft zu verhindern. Der Unternehmer geht dazu bis zum Bundesverfassungsgericht. Dabei übersieht er jedoch etwas Entscheidendes: Seine Tochter hat nicht nur seine Augen geerbt, sondern auch seine Beharrlichkeit. Weder das jahrelange Warten auf Gerichtsbeschlüsse noch die unzähligen persönlichen Angriffe aus der Familie ihres vermeintlichen Vaters oder der Verlust des gerade erst gewonnenen Halbbruders, der sich von ihr abwendet, können sie von ihrem Weg abbringen.

„Ich habe für mein Recht gekämpft und habe es bekommen. Mich hat all dies gestärkt. Ich brauchte lange, bis ich mich darin gefunden habe, bis ich endlich die Sophie Christina Aichinger wurde, die ich jetzt bin“, sagt die Autorin heute. Ihr Buch hat sie zum einen geschrieben, um sich von dem Ballast zu befreien. Zum anderen aber auch, um Kuckuckskindern Mut zu machen, „Mut zu machen, die Suche nach der eigenen Identität nicht aufzugeben“, sagt Sophie Christina Aichinger und gibt jedem in ähnlicher Situation den Tipp: „Never give up!“ Die Entscheidung, ein Buch über ihre Erfahrungen als sogenanntes Kuckuckskind zu schreiben, war, so sagt sie selbst, eine gute Entscheidung. „Das Schreiben hat mir geholfen alles zu verarbeiten. Ich sehe es als eine Art Selbstherapie. Auch wenn es Strecken gab, indem ich am liebsten alles hingeschmissen hätte, weil es auch schmerzhaft war. Ich bin mit mir im Einklang und ich habe meinen Eltern verziehen. Somit hat meine lange Suche nach meiner Identität mehr erfüllt, als ich jemals gedacht hätte“, betont Aichinger.

Weitere Infos über die Autorin, ihren Roman sowie das Thema Kuckuckskinder gibt es im Internet unter der Adresse www.sophie-christina-aichinger.blogspot.de.

 

Drei Bücher zu gewinnen

Wir verlosen drei Exemplare von Sophie Christina Aichingers Roman „Ungewollt“. Zum Mitmachen einfach folgende Frage richtig beantworten:

 

In welchen Alter erfuhr Sophie Christina Aichinger, dass sie ein sogenanntes Kuckuckskind ist?

A) mit 35

B) mit 45

C) mit 18

 

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich. Alle Gewinner werden benachrichtigt. Teilnahmeschluss ist der 31. August 2017.

 

 

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